Über mich

   Was es über mich zu schreiben gibt.

(Oder eine kleine Künstlerbiographie)

Mein Name ist Hermann Kohlböck, bin Kabarettist und komme aus Altenhof am Hausruck in Oberösterreich. Ich lebe hier seit 8 Jahren mit meiner Freundin und mit meinen 3 Katzen (Kasimir, Rüdiger und Frieda)und nerve sie beinahe täglich mit meinem Wirken als Kabarettist.

Wie ich zum Kabarett kam:

1987 – 1991

Ursprünglich lernte ich den Beruf des KFZ Mechanikers. Dabei kam ich darauf, dass ich die Gesellen, wenn sie fluchen mussten parodieren konnte. Dabei lernte ich bereits die unangenehme Seite des Humors kannen. Mit meiner Begabung andere zu parodieren stieß ich nicht nur auf Bewunderung sondern auch auf Ärger und Wut. Kurzum: Ich lernte in meiner Lehrzeit eher weniger wie man kaputte Autos wieder zusammenbaut sondern vielmehr wie man Autos wäscht. (das war nämlich die Bestrafung für unangenehmes Auffallen alsLehrling) Ich nahm jedenfalls nur so aus Spaß im Jahr 1987 bei einem Talentewettbewerb teil und dabei fiel ich Frau Prof. Margarita Heppe vom Konservatorium der Stadt Wien auf. Sie erkannte mein Talent und meine Begabung und gab mir Unterrich im klassischen Gesang.

Vom Mechaniker zum Sozialarbeiter

1991 – 2008

Mein Weg führte mich zunächst nicht auf die Bühne sondern in den Sozialbereich. Ich arbeitete in den verschiedensten Sozialen Einrichtungen mein spezieller Schwerpunkt war die Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ich absolvierte dazu mehrere Aus und Fortbildungen unter anderem zu Kommunikation und deren Auswirkungen auf uns und unser gegenüber. So war ich auch in einigen Institutioen welche Ausbildungen im Sozialbereich  anboten als Referent tätig.

Vom Sozialarbeiter zum Kabarettisten

2002 -?

Ich begann vieles was ich in den Institutionen in denen ich tätig war erlebte mir von der Seele zu schreiben. So entstand daraus ein Kabarettprogramm.

Sommer 2002:

Jörg Haider inszieniert sein Knittelfeld und ein Hochwasser überschwemmt weite Teile unseres schönen Landes. Ein sehr verschwiegener Bundeskanzler (Wolfgang Schüssel der eigentlich nach der letzten Nationalratswahl 1999 Opposition gehen wollte)  rief Neuwahlen aus. Die Spaltung in der Gesellschaft zwische Reich und Arm wurde immer deutlicher. Der Wahnsinn wurde immer mehr zur Gewohnheit. Grund genug einen Kabarettversuch zu wagen. Mein Erstes KABARETTPROGRAMM enstand. Zunächst trug es den Arbeitstitel „in Absurdistan“ später hieß es „CONNECTIONS“.

2007  – 2008

Wir haben seit Januar 2007 eine neue Regierung! Eine große Koaltition und einen neuen Bundeskanzler und schon eine Krise. Wie lange wohl diese Regierung halten wird. Den Österreicher/Innen kommt dies alles teuer zu stehen! Treibstoff, Lebensmittel, alles wird teurer ausser Computer wie der ehemalige Bundeskanzler Schüssel bemerkte doch soller wir uns in Zukunft von Computern ernähren? Neid, Missgunst und Komatrinken sind an der Tagesordnung. Ein Grund mehr um weiter Kabarett zu spielen.

Ein neues Kabarettprogramm ensteht und trägt zunächst den Arbeitstitel „RETTET DAS GUZI„. Später wird es in „KOHLBÖCK KANN NICHT KOMMEN„ (Untertitel „der ganz normale Wahnsinn der Alltag heißt“.) umbenannt.

Ps.: Die Regierung hielt 1,5 Jahre jetzt müssen wir wieder wählen gehen.

 

 

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